UP-DATE!!! Persönliche Eindrücke von dem Buch „Das vegane Familienkochbuch“ von Jasmin Hekmati

!!! WICHTIG !!! Die richtige Buchrezension gibt es von mir bald auf Vegan-News nachzulesen 😉

Hier möchte ich meine persönlichen Eindrücke von dem Buch „Das vegane Familienkochbuch“ von Jasmin Hekmati wiedergeben. Allerdings schaut das ohne ein wenig Info dazu etwas dürftig aus 😉 Ich versuche deshalb nur anzureißen, worum es in dem Buch geht.

Kurz vorneweg

Alle, die sich mit der veganen Ernährungsweise auseinandersetzen, wissen, dass gut informiert zu sein die halbe Miete ist. Wir brauchen unsere tägliche Nährstoffversorgung, um gesund zu bleiben und Mangelerscheinungen vorzubeugen. Eh klar 😉 Und wenn Kinder sich am pflanzlichen Speiseplan beteiligen sollen, müssen wir als Erwachsene umso genauer hinschauen und kritisch hinterfragen, damit unsere Heranwachsenden ebenfalls mit allem Notwendigen versorgt werden. Denn wie der Name schon sagt, sie sind im Wachstum und haben deshalb etwas andere und erhöhte Bedürfnisse an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen etc. – logisch, oder?

Das vegane Familienkochbuch von Jasmin Hekmati

Wie bereits erwähnt, durfte ich zum Buch eine Rezension schreiben. Es ist ein schön anzusehendes Nachschlagewerk von knapp 200 Seiten und reich an nützlichen Informationen. Abgebildet sind nicht nur die vielen lecker aufgemachten Gerichte, sondern auch zwei kleine Kinder im geschätzten Alter von 2 und 4 Jahren sowie, das darf ich nicht unerwähnt lassen, ihren roten Kater Otto. Er erinnert mich ein bisschen an Garfield 😉

Die Rezepte

Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes MULTI-KULTI, was anderes fällt mir dazu nicht ein. Es gibt beispielsweise Krautspatzen, Moussakasagne, Kirschenmichel, Quinoa Goreng oder Kartoffel-Linsen-Puffer mit Apfelmus und noch vieles mehr. Und weil mir vom Lesen das Wasser im Mund zusammen gelaufen ist, habe ich die Gelegenheit genutzt und mir daraus ein paar Rezepte heraus gesucht, die ich nachkochen bzw. nachbacken möchte oder es zwischenzeitlich bereits getan habe.

Einkaufen

Als ich meine Zutatenliste zusammengestellt habe, sind mir Begriffe wie „Yufkateigblätter“ oder „Edelhefeextrakt“ noch nie untergekommen oder ich habe bisher nicht darauf geachtet. Der Supermarkt ums Eck hat mich dagegen überrascht, weil ich dort tatsächlich Yufkateigblätter oder gelbe Schälerbsen gefunden habe. Den Edelhefeextrakt und so manches mehr von meiner Liste habe ich im Biomarkt bekommen. Für andere Lebensmittel muss ich noch beim Asialaden vorbei fahren.

Also, der Aufwand an die Zutaten heran zu kommen ist genauso hoch wie auch zum Teil die Kosten. Andererseits, so hoffe ich, habe ich von vielen Lebensmittel dann auch eine Weile was, sonst rechnet sich das nicht als vierköpfige Familie.

Das Experiment

Mal eben los legen geht bei vielen Rezepten dann aber auch nicht, weil die Gerichte eine lange Vorbereitungszeit brauchen! Das habe ich beispielsweise bei den Böreks festgestellt. Um die machen zu können, muss ich erst einmal den Nuss-Käse-Aufstrich herstellen. Für den wiederum muss ich einen Abend vorher Cashewnüsse in Mineralwasser einweichen. Und die Tapiokastärke, um den fertig gerollten Böreks dann eine Knusperschicht im Backofen zu verpassen, muss ich noch aus dem Asialaden holen! Organisation ist alles, sag ich da nur +hüstel+ Na gut, dann müssen die Böreks noch warten.

Dafür habe ich mich gestern an die Veggie Bolognese mit Makkaroni gewagt. In unserem Fall waren es Linguini, aber Pasta ist Pasta. Basta 😉 (Das war das erste Mal, dass ich Tofu probiert habe, wollte ich nur am Rand angemerkt haben) Das Gericht ist wirklich lecker geworden! Meine kleine Familie wollte nicht probieren. Wer nicht will, der hat schon 😉 Mir schmeckt es jedenfalls super gut und weil ich noch reichlich von gestern Abend übrig hatte, gab es das Gericht jetzt eben noch einmal als Mittagsessen 🙂

Spinat und Veggie Bolognese

Foto: Spinat mit gedünsteten Knoblauchwürfeln und dazu die Veggie Bolognese mit Parme-Sesam aus dem Buch „Das vegane Familienbuch“ von Jasmin Hekmati / © Der grüne Mami Blog

Gestern Abend habe ich dann noch für meine Mädchen zum Frühstück den Haselnussigen Choco-Chia-Pudding vorbereitet. Der muss nämlich auch über Nacht ziehen. Heute Morgen habe ich den durchgezogenen Pudding im Mixer cremig püriert und Himbeeren dazu angeboten. Naja. Die Mädchen haben zwar nicht ihre Gesichter verzogen, aber mehr als Dipp war der Pudding dann auch nicht 😉 Ich habe keine Antwort darauf bekommen, was genau ihnen nicht getaugt hat, also habe ich selbst probiert. Hm … er schmeckt herb-schokig durch den echten Kakao und hm … ja, ziemlich getreidig +ggg+ Liegt wohl an den Datteln und den Chia-Samen.

Wie schon erwähnt, möchte ich heute den Nuss-Käse-Aufstrich herstellen, schließlich habe ich die Cashewkerne schon über Nacht eingeweicht und abends soll es die Mediterrane Kartoffelsuppe mit Estragon geben. Die Mädchen werden wahrscheinlich Nudeln mit Tomatensoße essen, so wie ich sie kenne +ggg+

Nachtrag: Hier noch ein Bild von der Mediterranen Kartoffelsuppe mit Estragon. Mann, das war sooooo lecker!!!!!!!!

Mediterrane Kartoffelsuppe

Foto: Mediterrane Kartoffelsuppe mit Estragon aus dem Buch „Das vegane Familienbuch“ von Jasmin Hekmati / © Der grüne Mami Blog

ein Kommentar

  1. hört sich super an! Danke für den Tipp! LG

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