Am Arsch vorbei geht auch ein Weg

… behauptet Alexandra Reinwarth und stellt in ihrem Buch Möglichkeiten vor, wie sich unser Leben verbessert, wenn wir uns endlich locker machen. Eine lockerleichtluftige Lektüre für Zwischendurch.

Letztens stand ich in einem Geschäft und stöberte im Bücherregal. In Zeiten der eBooks, Kindle Apps oder anderen Readern, ist das Anfassen der Bücher eine schöne Abwechslung. Etwas mehr Abstand von dem digitalen Kram und mehr zurück zum echten Leben und den echten Dingen.

Ich hab Schmöker in die Hand genommen, las die Zusammenfassung auf der Rückseite, blätterte in den Seiten herum und atmete den wohligen Geruch des Papiers ein und ließ es auf mich wirken. Kennt ihr, oder? Da stach mir das Buch von Alexandra Reinwarth förmlich ins Auge. Ein Buddah, der mir den Stinkefinger entgegenstreckt? Das musste ich mir ansehen.

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Das hat mich zum Kauf überzeugt.

Nachdem ich die Mädchen ins Bett gebracht hatte, machte ich es mir auf der Couch gemütlich und begann zu lesen. Innerhalb von drei Stunden hatte ich das Buch durch. Selten hab ich von Anfang bis zum Ende so viele Tränen gelacht, wie bei diesem Ratgeber. Ich meine sogar, dass ich das Phänomen bisher noch nie hatte. Hier ein Auszug:

Es fing damit an, dass ich zu Kathrin „Fick dich!“ gesagt habe. Dazu muss man wissen: Ich sage das normalerweise nicht zu Leuten. Ich werfe generell nicht mit Aufforderungen zum Geschlechtsverkehr um mich, egal wann. Nicht mal beim Autofahren.

Alexandra Reinwarth schreibt in so einem herrlich lockeren und nicht immer grammatikalisch korrekten Stil, dass es erfrischend ist und richtig Spaß macht, ihre Zeilen zu lesen. Oft genug dachte ich: „Passt wie Arsch auf Eimer!“oder „So ein Schmarrn!“ Doch dann nahm ich den Rat der Autorin an und sagte mir: „Olé !“ und ließ es mir am Arsch vorbei gehen.

 

ISBN: 978-3-86882-666-1

Erschienen im mvgverlag

Seite von Alexandra Reinwarth: http://www.am-arsch-vorbei.de

 

 

Gärtnern – Grundkurs Grüner Daumen von Katja Maren Thiel

Gärtnern bedeutet, mit Pflanzen zu arbeiten, die Samen in die Erde auszusäen, den Jungpflanzen beim Wachsen zuzusehen und die Pflanzenpracht zu pflegen. „Gärtnern ist keine Zauberei, sondern letztendlich ein Handwerk, das Sie erlernen können“ behauptet Katja Maren Thiel. In ihrem Buch „Gärtnern – Grundkurs Grüner Daumen“ hilft Frau Thiel Schritt für Schritt zum Gärtnerglück.

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Foto: © Der grüne Mami Blog

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Foto: © Der grüne Mami Blog

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Foto: © Der grüne Mami Blog

Das Buch ist in die Rubriken „Erste Schritte“, „Ziergarten“, „Küchengarten“, „Obstgarten“, „Kinder im Garten“, „Pflanzenjunge“ und „Werkeln und Bauen“ unterteilt. Unter „DAS IST wirklich WICHTIG“ führt Frau Thiel zusätzlich in vielen Beiträgen im Merkkästchen auf, was zum Gelingen im Garten tatsächlich gebraucht wird oder getan werden soll. Zu guter Letzt finden sich unter „Service“ nützliche Adressen sowie Bezugsquellen, die bei Fragen rund um den Garten weiterhelfen.

In „Erste Schritte“ geht es zum Beispiel darum, wie der Boden zusammengesetzt ist, welche Pflanzen welche Art von Boden bevorzugen, wie ein Kompost angelegt wird, welche Werkzeuge im Garten gebraucht werden und was die Pflanzen neben dem richtigen Boden sonst noch brauchen, um zu gedeihen.

Im Abschnitt „Ziergarten“ wird unter anderem auf die Gartenplanung- und Gestaltung eingegangen. Frau Thiel gibt dazu viele Anregungen und Tipps. Blumen werden nach ihren Standortvorzügen portraitiert und auch Stauden, Rosen, Rasen, Hausbäume und Gehölze werden genauer beleuchtet.

Unter der Rubrik „Küchengarten“ zeigt Frau Thiel, wie ein Gemüsebeet angelegt wird und wie man zu seinem eigenen Ratatouille kommt. Mit einfachen Mitteln wird eine Anleitung zum Bau eines Frühbeets dargestellt und auch die Kräuter kommen nicht zu kurz.

Im „Obstgarten“ erklärt Frau Thiel, wie ein maximaler Ertrag mit Obstbäumen durch den richtigen Zuschnitt erzielt werden kann, und welche Beeren die Besten für den Hausgebrauch sind.

Kinder erhalten im Buch einen eigenen Platz. Unter „Kinder im Garten“ zeigt Frau Thiel viele schöne Möglichkeiten, wie Kinder ihre ganz besonderen Naturerlebnisse erfahren können. Auch auf Gifte und Gefahren macht sie aufmerksam, vor denen Kinder geschützt werden müssen.

Im Abschnitt „Pflanzenjunge“ wird auf das Thema Pflanzenvermehrung im eigenen Garten eingegangen und in anschaulichen Fotos dargestellt.

Um kleinere Projekte im Garten erfolgreich verwirklichen zu können, gibt es die Rubrik „Werkeln und Bauen“. So steht dem Anlegen eines kleinen Teichgartens oder dem Bau einer mobilen Freiluftküche nichts mehr im Wege.

Fazit

Für das Buch „Gärtnern – Grundkurs Grüner Daumen“ gibt es vier von fünf möglichen Sternen. Das Buch ist mit vielen illustrierten Bildern und Schritt-für-Schritt-Anleitungen sehr schön anzusehen und leicht verständlich erklärt. Der Aufbau ist einfach und übersichtlich. Es ist für Gartenanfänger ebenso geeignet wie auch für „alte Hasen“ unter den Hobbygärtnern. Einen Punkt Abzug gibt es, weil auf das Thema Hochbeete zu wenig eingegangen wurde, aber das ist Geschmackssache.

Über die Autorin

Katja Maren Thiel arbeitet als freie Autorin. Sie entwickelt nicht nur selbst Bastel- und Spielideen für Kinder, sondern setzt auch ihre Fotos für die Bücher selbst gekonnt in Szene. Ihre Vielseitigkeit spiegelt sich ebenso in ihrer beruflichen Laufbahn wieder. Sie ist ausgebildete Bauzeichnerin, hat als Restauratorin gearbeitet und Kunstgeschichte, Medienkultur sowie Scriptwriting (M.A.) studiert. Bis zur Geburt ihrer Kinder war sie als Redaktionsassistentin für ARD tätig.

Über das Buch

Gärtnern – Grundkurs Grüner Daumen

Katja Maren Thiel

Originalausgabe: Februar 2011

Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG

ISBN: 978-3-440-12612-7

EURO 19,95

Experimente aus dem Buch „Das vegane Familienkochbuch“ von Jasmin Hekmati

In meinem Blogbeitrag „Persönliche Eindrücke von dem Buch “Das vegane Familienkochbuch” von Jasmin Hekmati“ habe ich von meinen Kochexperimenten berichtet. Nachgekocht habe ich ….

– Nuss-Käse-Aufstrich

– Veggie Bolognese mit Makkaroni bzw. Pasta

– Haselnussigen Choco-Chia-Pudding und die

– Mediterrane Kartoffelsuppe mit Estragon

Nachdem ich den Tofu in der Veggie Bolognese das erste Mal probiert habe, wollte ich natürlich auch wissen, wie Soja-Granulat oder Geschnetzeltes schmeckt. Denn ehrlich gesagt, Tofu ist nicht wirklich meins 😉 Das Soja-Geschnetzelte dagegen fand ich richtig gut, so dass ich mir das eine Weile lang gern mit allerlei Gemüse gemacht hab. Abwechselnd habe ich Cous-Cous dazu gegessen, vegane Spätzle, Backkartoffeln bzw. wenn welche vom Vortag übrig waren, hab ich mir daraus Bratkartoffeln gemacht oder schlichte Nudeln.

Auch hatte ich einen totalen Gusto auf Milchreis und Apfelmus. Wir hatten einige Äpfel übrig, die schon recht schrumpelig geworden sind, also haben die sich gerade zu dafür angeboten. Den Milchreis habe ich einfach mit der Sojamilch Light von Alpro gemacht und ihn mit gemahlener Vanille sowie Vollrohrzucker verfeinert. Leider habe ich nur vom Apfelmus ein Foto, von allen anderen Gerichten nicht +g+ weil es, nachdem ich es fotografiert hatte, nicht wirklich was für´s Auge war. Geschmeckt hat es aber sehr 🙂

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Foto: Ja, für´s Auge ist das Bild nicht, aber der selbst gemachte Apfelmus war so lecker, dass selbst meine kleinen Leckermäuler ihn gern gegessen haben 🙂 / © Der grüne Mami Blog

Endlich haben wir es die Tage geschafft, beim Asialaden vorbei zu fahren und die Tapiokastärke zu besorgen. Ich konnte mich also wieder daran machen, aus dem veganen Familienkochbuch von Jasmin Hekmati nachzukochen 🙂 Es folgen einzelne Kochschritte zum Gericht „vegane Mini-Böreks“.

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Foto: Für die veganen Mini-Böreks durfte ich knapp ein halbes Kilo Spinat waschen, verlesen und grob hacken / © Der grüne Mami Blog

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Foto: Yufkateigblätter, gehackter Spinat, selbst gemachter Nuss-Käse-Aufstrich vom Vortag, gehackte Petersilie, Bio-Zitrone ausgepresst und die Schale abgerieben sowie Zwiebeln und Knoblauch klein gehackt / © Der grüne Mami Blog

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Foto: Die Sagen umwobene Tapiokastärke aus dem Asialaden / © Der grüne Mami Blog

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Foto: Die Tapiokastärke war unter anderem eines der Zutaten, um eine Knusperschicht für die Böreks zu erhalten / © Der grüne Mami Blog

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Foto: Zwiebeln und Knoblauch mussten mit Olivenöl in der Pfanne schwitzen bis sie glasig wurden / © Der grüne Mami Blog

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Foto: Der gehackte Spinat passte fast nicht in die Pfanne +g+ / © Der grüne Mami Blog

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Foto: Nachdem der Spinat schon ein bisschen zusammen gefallen war, hab ich die fein gehackte Petersilie dazu gegeben / © Der grüne Mami Blog

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Foto: Wie unschwer zu erkennen ist, hat sich die Menge des Spinats um mehr als die Hälfte reduziert. Hier ist er mit den restlichen Zutaten zu sehen. Dabei sind keine fünf Minuten vergangen! / © Der grüne Mami Blog

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Foto: Der letzte Schritt, alle Zutaten nun zu Böreks zu formen – die fertige Spinatmischung, schwarzer und weißer Sesam, Die Mischung für die Knusperschicht, die selbst gemachte Nuss-Käse-Creme vom Vortag und die Yufkateigblätter / © Der grüne Mami Blog

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Foto: Nach drei Stunden in der Küche, hatte ich schlichtweg keinen Nerv mehr darauf, jetzt noch 24 kleine Böreks zu formen, deshalb hier die Jumbo-Fassungen nach 15 Minuten bei 200 Grad im Ofen 😉 / © Der grüne Mami Blog

Persönliches Fazit

Ganz ehrlich? Ich mein so richtig ehrlich? Die vegangen Böreks sind der HAMMER! Wirklich sehr, SEHR, sehr lecker. ABER. Richtig, hier folgt definitiv ein ABER. Selbst wenn es mit der Zeit aus Routine schneller gehen wird, die Böreks zu zu bereiten, mir ist das zu aufwendig. Ja, es gibt Küchenmaschinen und TK-Spinat sowie sicherlich irgendwo in einem Supermarkt auch Mini-Yufkateigblätter oder so. Wenn die Jemand entdeckt, lasst es mich wissen :)!

Aber bis dahin ist es für mich ein schönes und leckeres Gericht, wenn mal Lust und Laune und Zeit dazu da ist 🙂

UP-DATE!!! Persönliche Eindrücke von dem Buch „Das vegane Familienkochbuch“ von Jasmin Hekmati

!!! WICHTIG !!! Die richtige Buchrezension gibt es von mir bald auf Vegan-News nachzulesen 😉

Hier möchte ich meine persönlichen Eindrücke von dem Buch „Das vegane Familienkochbuch“ von Jasmin Hekmati wiedergeben. Allerdings schaut das ohne ein wenig Info dazu etwas dürftig aus 😉 Ich versuche deshalb nur anzureißen, worum es in dem Buch geht.

Kurz vorneweg

Alle, die sich mit der veganen Ernährungsweise auseinandersetzen, wissen, dass gut informiert zu sein die halbe Miete ist. Wir brauchen unsere tägliche Nährstoffversorgung, um gesund zu bleiben und Mangelerscheinungen vorzubeugen. Eh klar 😉 Und wenn Kinder sich am pflanzlichen Speiseplan beteiligen sollen, müssen wir als Erwachsene umso genauer hinschauen und kritisch hinterfragen, damit unsere Heranwachsenden ebenfalls mit allem Notwendigen versorgt werden. Denn wie der Name schon sagt, sie sind im Wachstum und haben deshalb etwas andere und erhöhte Bedürfnisse an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen etc. – logisch, oder?

Das vegane Familienkochbuch von Jasmin Hekmati

Wie bereits erwähnt, durfte ich zum Buch eine Rezension schreiben. Es ist ein schön anzusehendes Nachschlagewerk von knapp 200 Seiten und reich an nützlichen Informationen. Abgebildet sind nicht nur die vielen lecker aufgemachten Gerichte, sondern auch zwei kleine Kinder im geschätzten Alter von 2 und 4 Jahren sowie, das darf ich nicht unerwähnt lassen, ihren roten Kater Otto. Er erinnert mich ein bisschen an Garfield 😉

Die Rezepte

Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes MULTI-KULTI, was anderes fällt mir dazu nicht ein. Es gibt beispielsweise Krautspatzen, Moussakasagne, Kirschenmichel, Quinoa Goreng oder Kartoffel-Linsen-Puffer mit Apfelmus und noch vieles mehr. Und weil mir vom Lesen das Wasser im Mund zusammen gelaufen ist, habe ich die Gelegenheit genutzt und mir daraus ein paar Rezepte heraus gesucht, die ich nachkochen bzw. nachbacken möchte oder es zwischenzeitlich bereits getan habe.

Einkaufen

Als ich meine Zutatenliste zusammengestellt habe, sind mir Begriffe wie „Yufkateigblätter“ oder „Edelhefeextrakt“ noch nie untergekommen oder ich habe bisher nicht darauf geachtet. Der Supermarkt ums Eck hat mich dagegen überrascht, weil ich dort tatsächlich Yufkateigblätter oder gelbe Schälerbsen gefunden habe. Den Edelhefeextrakt und so manches mehr von meiner Liste habe ich im Biomarkt bekommen. Für andere Lebensmittel muss ich noch beim Asialaden vorbei fahren.

Also, der Aufwand an die Zutaten heran zu kommen ist genauso hoch wie auch zum Teil die Kosten. Andererseits, so hoffe ich, habe ich von vielen Lebensmittel dann auch eine Weile was, sonst rechnet sich das nicht als vierköpfige Familie.

Das Experiment

Mal eben los legen geht bei vielen Rezepten dann aber auch nicht, weil die Gerichte eine lange Vorbereitungszeit brauchen! Das habe ich beispielsweise bei den Böreks festgestellt. Um die machen zu können, muss ich erst einmal den Nuss-Käse-Aufstrich herstellen. Für den wiederum muss ich einen Abend vorher Cashewnüsse in Mineralwasser einweichen. Und die Tapiokastärke, um den fertig gerollten Böreks dann eine Knusperschicht im Backofen zu verpassen, muss ich noch aus dem Asialaden holen! Organisation ist alles, sag ich da nur +hüstel+ Na gut, dann müssen die Böreks noch warten.

Dafür habe ich mich gestern an die Veggie Bolognese mit Makkaroni gewagt. In unserem Fall waren es Linguini, aber Pasta ist Pasta. Basta 😉 (Das war das erste Mal, dass ich Tofu probiert habe, wollte ich nur am Rand angemerkt haben) Das Gericht ist wirklich lecker geworden! Meine kleine Familie wollte nicht probieren. Wer nicht will, der hat schon 😉 Mir schmeckt es jedenfalls super gut und weil ich noch reichlich von gestern Abend übrig hatte, gab es das Gericht jetzt eben noch einmal als Mittagsessen 🙂

Spinat und Veggie Bolognese

Foto: Spinat mit gedünsteten Knoblauchwürfeln und dazu die Veggie Bolognese mit Parme-Sesam aus dem Buch „Das vegane Familienbuch“ von Jasmin Hekmati / © Der grüne Mami Blog

Gestern Abend habe ich dann noch für meine Mädchen zum Frühstück den Haselnussigen Choco-Chia-Pudding vorbereitet. Der muss nämlich auch über Nacht ziehen. Heute Morgen habe ich den durchgezogenen Pudding im Mixer cremig püriert und Himbeeren dazu angeboten. Naja. Die Mädchen haben zwar nicht ihre Gesichter verzogen, aber mehr als Dipp war der Pudding dann auch nicht 😉 Ich habe keine Antwort darauf bekommen, was genau ihnen nicht getaugt hat, also habe ich selbst probiert. Hm … er schmeckt herb-schokig durch den echten Kakao und hm … ja, ziemlich getreidig +ggg+ Liegt wohl an den Datteln und den Chia-Samen.

Wie schon erwähnt, möchte ich heute den Nuss-Käse-Aufstrich herstellen, schließlich habe ich die Cashewkerne schon über Nacht eingeweicht und abends soll es die Mediterrane Kartoffelsuppe mit Estragon geben. Die Mädchen werden wahrscheinlich Nudeln mit Tomatensoße essen, so wie ich sie kenne +ggg+

Nachtrag: Hier noch ein Bild von der Mediterranen Kartoffelsuppe mit Estragon. Mann, das war sooooo lecker!!!!!!!!

Mediterrane Kartoffelsuppe

Foto: Mediterrane Kartoffelsuppe mit Estragon aus dem Buch „Das vegane Familienbuch“ von Jasmin Hekmati / © Der grüne Mami Blog