Es ist an der Zeit, wieder zu schreiben :-)

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen. Meine Kinder ziehe ich wie kleine Glühwürmchen an, damit sie in der Dämmerung gut gesehen werden, wenn wir zu Kindergarten und Schule unterwegs sind. Manche Kinder oder auch Erwachsene sehe ich erst im letzten Moment, weil sie in Tarnfarben unterwegs sind und ich krieg nen halben Herzkasperl. Geht´s Euch da auch so?

Ja, ich hab jetzt ein frisch gebackenes Schulmädchen und sie will schon bald allein laufen. Euch muss ich ja nicht sagen, was in mir vorgeht, aber das behalte ich still und leise für mich. Es wurden Regeln aufgestellt und der Weg wird immer noch fleißig geübt. Meine Große darf gehen, wie sie es für richtig empfindet (glücklicherweise traut sie sich noch nicht so viel) Ich trotte mit der Kleine(re)n hinterher. Natürlich findet das meine Ronja Räubertochter alles andere als spaßig, aber da lass ich nicht mit mir reden. Sie ist noch ein Kindergartenkind und fertig. Irgendwann (wahrscheinlich eher als mir lieb ist), wird mein Schulmädel dann allein laufen +schnüff+

Davon abgesehen, mag ich die Herbstzeit. Die bunten Blätter, Kürbis, Kastanien, Haselnüsse, das Rascheln unter den Füßen … Ronja sagt immer: „Ich mach Konfetti!!!“ und schmeißt eine Handvoll Blätter in die Luft. Habt ihr auch schon allerlei Gebasteltes aus Kastanien & Co. am Fensterbrett stehen? Unsere sind voll mit Raupen, Igeln und sonstigem Getier, die ich nicht benennen kann.

Es ist schön, in der Dämmerung (oder bald im Dunkeln) spazieren zu gehen, auch wenn es erst fünf oder halb sechs am Nachmittag ist. Die Häuser sind innen hell erleuchtet und viele haben immer noch nichts von Vorhängen oder Ähnlichem gehört +thihihii+

Bald schon beginnt die Adventszeit und darauf freuen wir uns schon sehr. Nicht nur über die schönen Lichter und nette Accessoires außen an den Häusern, sondern wir werden auch das erste Mal festlich am Balkon dekorieren. Überhaupt ist dieses Jahr eine Zeit für viele erste Male für uns: einen selbst gemachten Adventskalender in unserem Wohnzimmer aufhängen, Weihnachtsdeko basteln, Plätzchen backen und einen Weihnachtsbaum aufstellen.

Vom Akkuschrauber zur Nadel

Nachdem ich dieses Jahr reichlich geschraubt, gebohrt, gebaut, gehämmert und gestrichen hab, sind jetzt andere Projekte an der Reihe, die weniger Kraft, dafür aber mehr Geschicklichkeit und Fingerspitzengefühl benötigen.

Seit gut zwei Monaten surrt bei mir eine Nähmaschine, die ungefähr mein Alter haben dürfte. Viel Stoff ist inzwischen durch meine Finger geglitten, einige Stecknadeln haben ihren Weg in meine Fingerkuppen gefunden (arghs!) und ach, ich kann es gar nicht zählen, wieviel Faden daran glauben musste (und so einige Teile hab ich so was von komplett versemmelt). ABER, ich habe tatsächlich so manch hübsches Kleidungsstück und Wohnaccessoires bei seiner Entstehung begleiten dürfen. Klar, nicht mit weniger Flüchen (gerade heute hab ich meinem antiken Maschinchen angedroht, sie persönlich auf den Schrott zu befördern, wenn sie mit den Zicken und Mucken nicht aufhört!), aber immerhin brauch ich keinen Akkuschrauber 😉

Daneben werden auch wieder fleißig Wollfäden verarbeitet. Ronja Räubertochter hat sich einen gehäkelten Burger mit allem Schnickschnack und ein ganzes Eissortiment für ihre Kinderküche gewünscht. Ich kann ihrem gewissen Blick (den vom gestiefelten Kater von Shrek) einfach nicht widerstehen +seufz+ Das Brötchen und zweierlei Eissorten erhalten noch ihren letzten Schliff: Ich muss 2mm winzige Roncailles annähen und drücke mich bisher davor 😉 Aber, sobald ich diese letzte Arbeit hinter mich gebracht habe, dürfen sich Burger & Anhang fesch in Posé schmeißen und werden dann hier am Blog präsentiert 🙂

Für mich häkel ich grad zur Entspannung mit Nadelstärke 2,5 einen schönen langen und breiten Schal. Ich habe schon ungefähr acht Reihen geschafft und werde durch die anderen Projekte wahrscheinlich erst 2026 fertig werden, weil ich täglich gefühlte fünf Minuten Zeit dafür hab, aber immerhin! Und die Stricknadeln erst … sie locken mich und flüstern: Probier es mal mit Socken! Mützen, Schals, Stulpen, so was kannste schon, aber Socken. Versuch die!

Also wie ihr seht: Es wird mir nicht langweilig 😉

Der Kochlöffel schwingt wieder

Die ganze Handarbeit macht mich natürlich auch hungrig und wie es das Leben so will, habe ich meine Begeisterung für die vegane Ernährung wieder entdeckt. Ausschlaggebend war ein sehr netter Besuch und ich wurde vegan bekocht! Das hab ich auch noch nicht gehabt. Noch dazu war das so lecker! Ich hab das Gericht schon zweimal nachgekocht (genauer gesagt heute wieder), dass ich Euch ganz bald das Rezept hier vorstellen möchte.

Noch dazu haben wir Aufstriche entdeckt, die so gut sind, dass sie sogar meine Kinder mögen. Jetzt staunt ihr, gelle!

 

Meine Lieben, wir lesen uns schon in kürze.

Lasst es Euch bis dahin gut gehen :-)!

 

LG
Paula

 

Sommer und Lebenszeichen

Na, seit ihr schon in Sommerlaune oder müsst ihr Euch noch an das warme Wetter gewöhnen? Genießt ihr schon euren Cocktail am Strand oder auf Balkonien?

Seit meinem letzten Beitrag im Januar hat sich doch ordentlich was getan – sowohl von den Temperaturen her, als auch vom Leben selbst. Nun ist es seit meinem letzten Lebenszeichen schon ein geschlagenes halbes Jahr her und ich erwarte ehrlich gesagt nicht wirklich, dass dies hier irgend Jemand liest.

Das tut mir einerseits Leid, weil ich eine ganz tolle Community habe und weiß wie schnelllebig das Internet ist und so ein Blog ruckzuck im Nirvana verschwunden sein kann. Andererseits muss ich das Leben und seine Gegebenheiten nehmen wie es kommt. Ich muss zugeben, dass mich die reale Welt seit unserer Rückkehr aus Wien so fest im Griff hat, dass ich kaum mehr Zeit in der Virtuellen verbringe. Ich kann auch nicht versprechen, dass sich das in der nächsten Zeit ändern wird.

*lieb winkt*

Dennoch möchte ich mich melden und zeigen, dass ich noch da bin. Huhu *lieb winkt* So, dann will ich Neues aus dem bunten Familienleben des grünen Mami Blogs berichten.

Seit gut zwei Monaten haben wir endlich unsere eigenen vier Wände. Wir sind mit vielen Kartons, aber kaum Mobiliar eingezogen. Die Wohnung war komplett leer, aber sie war unser 🙂

Neben Arbeiten und den Kindern stecke ich jede freie Minute und meine ganze Kraft in das Einrichten unseres Nests. Das hat zur Folge, dass ich für die Außenwelt komplett abgetaucht zu sein scheine, aber auch meinen Mädchen ist das Heimelig machen wichtig. Sie packen mit an, wo sie können und unterstützen mich. Das gibt mir so viel zurück und macht die ganze Anstrengungen und erschöpft ins Bett fallen wieder wett 🙂 Sie sind auch ur glücklich über unser Nest und darüber, weil ich ihre Zimmer als erstes fertig gestellt hab 😉

Jetzt befinde ich mich mitten in unserem Mammutprojekt:

Pakete

Ich baue unsere Küche auf. (Das Sofa im Hintergrund danach zusammenzubauen ist ein Klacks ;-)) Mittlerweile habe ich alle Kasterl aufgebaut und Schubladen zusammengeschraubt. Jetzt warte ich auf den nächsten Werktag, denn dann gehts ans BOHREN und ans Aufhängen, Arbeitsplatte anpassen usw. und ja, dafür habe ich Hilfe. Ich bin ja nicht Superwoman 😉

Und wenn ich das Interieur fertig habe, ist der Balkon dran. Ihr lest richtig: Die grüne Mami Bloggerin hat sogar einen eigenen kleinen Balkon 😀 Ich bin nicht sicher, ob ich es dieses Jahr noch schaffe, ihn mit Kräuter, Gemüse und Obst zu bestücken. Immerhin ist die Saison für mich quasi schon gelaufen. Ich kann mich ja noch nicht einmal entscheiden, wie genau ich ihn gestalten möchte +seufz+ Aber kommt Zeit, kommt Rat.

So lange muss eben der kleine Kindertisch- und Stuhl her halten. Auch darauf lässt es sich gut Pizza essen und Wein trinken …

Kindertisch_Stuhl

So, ich hoffe, dass ich irgendwann demnächst wieder eine ruhige Minute oder zwei finde, in der ich Euch von unseren Fortschritten berichten kann 🙂

 

Alles Liebe und lasst es Euch gut gehen

Paula

2017 – Neuanfang 2.0

War 2016 für Euch auch so ein turbulentes Jahr? Für uns kann ich darauf definitiv mit einem großen dicken JA! antworten.

Wir drei haben bis jetzt schon zwei Umzüge hinter uns, mindestens zwei Kindergartenwechsel und auch so hat uns das vergangene Jahr ordentlich durchgeschüttelt. Meine Mädchen haben viel verkraften müssen und so manche Veränderungen hätte ich ihnen gern erspart. Doch das lag und liegt nicht in meiner Macht.

2017 – Neuanfang 2.0 in der Heimat

Gut, Wien sollte es nicht sein. Das ist in Ordnung. Denn, sonst würde ich heute noch einem Traum hinterher laufen und mich fragen: „Was wäre, wenn…“.

Wir sind nun wieder in der Heimat. Ich gestehe, dass es sich verdammt gut anfühlt. Wir sind von lieben Menschen umgeben, die uns gern haben und die gewohnte Umgebung gibt uns Sicherheit. Ständig treffen wir Leute, die wir kennen und bleiben zu einem kleinen Ratsch beisammen stehen. So erfährt man auch gleich alle wichtigen Neuigkeiten des Ortes und seiner Bewohner. Schön ist das ❤

Nein, es ist wirklich nicht einfach, sich genau an diesem Fleckchen Erde uns ein neues Leben aufzubauen, aber wir sind guter Dinge. We think positiv! Egal, wie viele Steine uns das Leben noch in den Weg legt, wir schlängeln uns an ihnen vorbei. Und weil es gerade echt passt, möchte ich einen Spruch zitieren, den ich letztens erst gesehen habe:

When life knocks you down, calmly get back up, smile, and very politely say:

„You hit like a bitch!“

Langer Atem und Altbewährtes

Ich tue mich noch mit der rasanten Geschwindigkeit schwer, in der sich die deutsche Gesellschaft bewegt. In Wien war das ein wenig anders, langsamer 😉 Hier eröffnen sich mir in einem Atemzug fünf neue Chancen und im nächsten Moment sind die wieder fort. Es bleibt kaum Zeit zu reagieren und zuweilen negative Entscheidungen zu verarbeiten! Das Tempo ist vorgegeben und es geht sofort weiter. Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als das zu akzeptieren und weiterzumachen.

Andersherum haben wir auch jede Menge Glück mit Altbewährtem. Zum Beispiel haben wir nur durch unsere langjährige Zugehörigkeit zu diesem Ort sofort Kindergartenplätze bekommen und sogar in der alten Gruppe. Meine Mädchen haben sich so gefreut, weil sie sowohl zu den Kindern als auch zu den Erzieherinnen eine echte Verbindung haben. Den Betreuerinnen sind sie am ersten Tag sofort in die Arme gefallen und haben sich erst einmal lange drücken lassen. Die Kinder haben sich wiedergesehen, umarmt und da weitergemacht, wo sie vor sieben Monaten aufgehört hatten. Auch die Eltern haben mich wieder in ihrem Kreis aufgenommen, als wären wir nie weg gewesen. Der Wahnsinn!

Ankommen und unendlich dankbar

Auch wenn wir noch ein gutes Stückchen des Weges zu gehen haben, bis wir uns zurück lehnen können, kommen wir langsam in unserem neuen Leben an. Das habe ich all den lieben Menschen zu verdanken, die uns in dieser schweren Zeit so sehr unter die Arme gegriffen haben und uns noch unterstützen. Und das, obwohl ich noch nicht mal danach gefragt habe. Das war auch nicht nötig, denn erst in schweren Zeiten zeigt sich, wem man wirklich wichtig ist und was man ihnen bedeutet.

Danke ihr Lieblingsmenschen da draußen ❤

Baba, liebes Wien, schee war´s bei Euch

vienna_goodbye

Schon wieder geht´s ans Kartons packen, Geschirr in Papier und Luftpolsterfolie einwickeln, ausmisten und schlichten. Schon wieder hab ich Muskelkater am laufenden Band, hebe, schnaufe, hieve die schweren Kisten, staple sie aufeinander, werde von einem Turm Umzugskartons fast erschlagen. Noch mehr schnaufen, umschlichten und sortieren. Ich habe immerhin schon mehr als die Hälfte geschafft und das zwei Wochen vor dem Termin. Ich bin stolz darauf.

Was ist passiert? Heimweh, das ist passiert.

Pippi Langstrumpf hatte in der neuen Kindergruppe relativ schnell Anschluß gefunden, sich mit anderen Kindern angefreundet und wurde öfters zu Besuchen eingeladen. Ronja Räubertochter dagegen tat sich schwer, sich auf die neuen Lebensumstände und Leute einzulassen. Meine Wiener haben alles getan, damit wir uns wohl und sicher fühlen. Sie haben uns ein zu Hause gegeben, uns aufgefangen, behütet und beschützt. Ich weiß schon, warum ich sie lieb hab :* Und obwohl wir uns alle sehr darum bemühten und bemühen, Ronja und Pippi das spüren zu lassen, war mindestens eine von ihnen nach dem Kindergarten unrund. Es endete nicht selten in Aggressions- und Wutausbrüchen.

Abends, wenn wir drei uns beruhigt hatten und die Mädels im Bett lagen, blieb nur noch das Traurig sein übrig und viele Tränen kullerten die Wangen herunter. Dann saß ich noch lange tröstend, umarmend und schniefend bei ihnen und hörte mir ihre Sehnsüchte nach der Heimat und ihren/unseren Lieben an. Danach hing ich nur noch ausgebrannt auf dem Sofa, bis es am nächsten Morgen von vorne los ging.

Baba, liebes Wien, schee war´s bei Euch.

Ich habe mein Bestes gegeben. Das sage ich mir immer wieder, aber so ganz ohne meine Familie und mein soziales Netzwerk an lieben Freunden, ohne die Unterstützung, die ich so bitter nötig habe, geht es nicht. Das habe ich auf schmerzhafte Weise erkannt. Hier hätte ich Jahre gebraucht, um mir ein vergleichbares Netz aufzubauen. Als Alleinerziehende ist das unverzichtbar! Das bestätigt Jede/r, der/die in einer ähnlichen Situation ist. Sicher, die Verbindung zu meinen Lieben aus der Heimat war immer da, Internet sei Dank, und auch Besuche haben wir gemacht.

Am Ende war das Heimweh, das Familien, Freunde und Umgebungsweh zu viel: „Mami, es war schee hier, aber jetzt woll ma wida hoam.“ Für mich ist das eine Zerreißprobe. Ich wollte fünfzehn Jahre lang nach Wien und jetzt muss ich wieder gehen. Ich seufze, schlucke und verdrücke mir die Tränen. Oft genug auch weniger erfolgreich. Sollen die Mädchen ruhig sehen, wie es mir geht. Und doch ist es wichtig, meine Kinder wichtig zu nehmen, ihre Stimmen zu hören und anzunehmen, was sie zu sagen haben. Es ist genauso ihr Leben wie auch meines und wenn ich nach einem halben Jahr immer noch nicht wahrgenommen habe, dass es sie nach Hause zieht, dann weiß ich es auch nicht mehr.

Dahoam is Dahoam.

Ich organisiere, plane und koordiniere. Ohne den Familienkalender von Nicola Schmidt wäre ich im übrigen völlig aufgeschmissen. Ich habe den Planer seit Anfang des Jahres und konnte darin unseren Umzug nach Wien und jetzt zurück nach Deutschland komplett planen, ohne dabei etwas aus den Augen zu verlieren. Zeitgleich spendeten mir ihre kleinen Anekdoten großen Trost, machten mir Mut und ließen mich nicht die Hoffnung verlieren. Danke Nicola.

So, das musste gesagt werden. Zurück zum planen, koordinieren und organisieren. Es fühlt sich an, als würde ich die Erde, nein Himmel und Hölle bewegen, damit wir uns wieder in unser schönen Heimat ansiedeln können – im Idealfall sogar in der Ecke, wo wir gewohnt haben. Ich kann nur hoffen, dass ich das irgendwie hin bekomme.

Zwischendurch höre ich sie zueinander sagen: „Willst du doch hier bleiben?“ Da kann ich nur noch den Kopf schütteln. Meine Mädchen sind sich der Tragweite der gefallenen Entscheidung gar nicht wirklich bewusst. Wie denn auch? Sie freuen sich einfach nur sehr auf ihre alte Umgebung, auf ihre Freunde und Familie. Ich mich schon auch, aber mit einem lachenden und weinenden Auge.

 

Bis bald und seid lieb gegrüßt,

eure Paula

 

 

Der frühe Vogel kann mich mal!

 

..dachte ich mir heut in den Morgenstunden.

Nur, dass mich um 2 Uhr kein Piepmatz, sondern Pippi Langstrumpf geweckt hatte. Sie hatte schlecht geträumt und kam zu mir, um zu kuscheln.

Die Glückliche konnte sofort weiter schlafen, während ich wie eine Nachteule wach blieb und an die Decke starrte. Zugegeben, ein wenig surfen am Handy hab ich auch gemacht. Was Frau da durch den Kopf geht, ist doch nicht mehr normal! Das ging dann bis halb sechs Uhr morgens so. Halb im Träumeland, halb wach, zig mal aufgestanden, Boxenstop am WC, Ronja Räubertochter mehrfach wieder die weg gestrampelte Decke gerichtet, wieder hingelegt, Decke anstarren, eindösen ….

Entsprechend hab ich auch ausgesehen, als der Wecker los ging 👽 Gut, dass ich kein Foto von meinem Gesicht gemacht habe 😉