Advent, Advent

Wir sind bereits in Weihnachtsstimmung, und ihr?

Ich habe dieses Jahr schon früh angefangen, für die Adventszeit zu schmücken und zu gestalten. Meine Mädels sind begeisterte Bastlerinnen, jedoch in ihrem Tempo und das kann auch nur zwei Minuten am Tag sein 😉 Dementsprechend habe ich auch viel selber gemacht.

Unter anderem habe ich eine kleines Stück Wand im Flur für die Adventszeit dekoriert. Ronja Räubertochter wünschte sich einen schlichten Schokokalender und nichts selbst Kreiertes. Sie wollte, dass ich mich abends auch mal ausruhe und nicht nur für sie und ihre Schwester arbeite +schmelz+ Auch Pippi Langstrumpf ist froh um ihren Schokikalender.

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Adventsdeko / (c) Der grüne Mami Blog

 

Dennoch konnte ich mich nicht zurück halten und habe mit meinen Mädchen zusammen ein Familienglas kreiert. Das hat zwar nichts mit Weihnachten oder der besinnlichen Zeit zu tun, aber ich nutze die Gunst der Stunde, jetzt damit zu beginnen.

Unser Familienglas enthält alle schönen Gedanken und Erinnerungen, die wir zusammen gesammelt haben. Nach dem Abendessen setzen wir uns hin und jeder von uns malt und/oder schreibt seinen schönsten Moment des Tages auf. Es gibt immer einen, auch wenn der Tag noch so bescheiden verlaufen ist 😉 Bei Ronja Räubertochter war es beispielsweise das Schmücken des Christbaumes im Kindergarten.

Meine Mädchen lieben diese Idee, darum hat das Glas auch auf dem Adventstischlein seinen festen Platz gefunden und das Engelchen bewacht es 🙂

Wie gesagt, wird bei uns gern und viel selbst gemacht. So habe ich auch dieses Jahr wieder meiner Kreativität freien Lauf gelassen und ein paar Weihnachtsdekorationen entworfen. Zur Hilfe standen mir kostenlose Vorlagen aus dem Internet. Entstanden sind diese Kleinigkeiten, die unsere Fenster zieren …

Auch wir haben dieses Jahr unser erstes eigenes Adventsgesteck. Einen Kranz wollte ich nicht und echte Kerzen sind mir bei meinen wilden Hühnern einfach zu heikel. Also war ich in der Drogerie und bin tatsächlich fündig geworden 🙂

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Unser Adventsgesteck / (c) Der grüne Mami Blog

Die roten LED Teelichter glitzern schön und sind ungefährlich. Am Sonntag machen wir die erste Kerze an 🙂

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Deko am Fenster / (c) Der grüne Mami Blog

Und sonst haben wir natürlich auch noch überall so a bisserl Deko.

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Adventsdeko / (c) Der grüne Mami Blog

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Adventsdeko / (c) Der grüne Mami Blog

Und, wie gestaltet sich bei Euch so die Adventszeit? Seid ihr auch so begeisterte Dekorateure und Bastler wie wir? Oder habt ihr es nicht so mit der besinnlichen Weihnachtszeit? Zeigt in den Kommentaren doch eure Dekoideen her! Ich bin neugierig 🙂

 

Seid lieb gegrüßt

Eure Paula

 

Zu viele DIY Projekte? Dieser Fahrplan hilft.

Habt ihr, besonders zur Vor-Adventszeit, auch zu viele DIY Projekte, an denen ihr arbeitet? Gerade habe ich nämlich schöne Sätze gelesen, die gut dazu passen …

* Mach eine Sache nach der anderen.

Auch ich sollte mir die Worte hinter beide Ohren schreiben ;-). Denn, ich hab gefühlte 25 Projekte gleichzeitig laufen – sei es Häkeln, Stricken, Nähen oder Bastelarbeiten oder sonstige DIY Dinge. Noch dazu kommen ständig neue Ideen dazu! Das wird auf Dauer zu viel, weil es soll ja Spaß machen und nicht in Stress ausarten. Findet ihr nicht auch?

Mir hat es geholfen, einen Fahrplan zu machen, um nicht den roten Faden und die Freude am Ausleben meiner Kreativität zu verlieren. Erst heute hab ich Stift und Block zur Hand genommen und mir mal alles aufgeschrieben, was ich gerade tue und was ich noch tun möchte. Um für mich die Übersicht zu behalten, hab ich das nach Näh- und Handarbeitsprojekte eingeteilt. Danach habe ich mir überlegt, was wir in den nächsten Tagen und Wochen für Termine haben und ob Festlichkeiten anstehen. Bei uns ist beispielsweise der November voll mit Geburtstagen und der Advent steht schon vor der Tür.

Natürlich habe ich mir auch Gedanken gemacht, ob ich überhaupt etwas selber machen möchte oder nicht. Der Adventskalender meiner Mädchen aus gehäkelten Säckchen darf dieses Jahr wieder ran, also hab ich damit keine Arbeit 😉

Daher haben wir einfach ein paar Tage vor einem Event oder Geburtstag uns nachmittags (oder ich am Abend) hingesetzt und mit viel Herzblut Dinge kreiert. Dazwischen, und auch weil wir das so gern machen, haben wir immer wieder mal für die Adventszeit gebastelt (oder ich genäht) und so konnten wir am vergangenen Wochenende schon unsere ersten Werke in unserer Wohnung anbringen (Extra Beitrag + Fotos folgen noch).

Sicher, auch ich habe meine UFOs (= UnFertige (Näh-) Objekte) bei mir herum liegen, die aber eben noch warten müssen, bis sie dran sind. Eins nach dem anderen, dafür langsam und bewusst zu Ende bringen 🙂

Ich hoffe, dass mein Beitrag Euch bei eurer Planung ein wenig unterstützen konnte.

 

Seid lieb gegrüßt 🙂

Eure Paula

Es ist an der Zeit, wieder zu schreiben :-)

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen. Meine Kinder ziehe ich wie kleine Glühwürmchen an, damit sie in der Dämmerung gut gesehen werden, wenn wir zu Kindergarten und Schule unterwegs sind. Manche Kinder oder auch Erwachsene sehe ich erst im letzten Moment, weil sie in Tarnfarben unterwegs sind und ich krieg nen halben Herzkasperl. Geht´s Euch da auch so?

Ja, ich hab jetzt ein frisch gebackenes Schulmädchen und sie will schon bald allein laufen. Euch muss ich ja nicht sagen, was in mir vorgeht, aber das behalte ich still und leise für mich. Es wurden Regeln aufgestellt und der Weg wird immer noch fleißig geübt. Meine Große darf gehen, wie sie es für richtig empfindet (glücklicherweise traut sie sich noch nicht so viel) Ich trotte mit der Kleine(re)n hinterher. Natürlich findet das meine Ronja Räubertochter alles andere als spaßig, aber da lass ich nicht mit mir reden. Sie ist noch ein Kindergartenkind und fertig. Irgendwann (wahrscheinlich eher als mir lieb ist), wird mein Schulmädel dann allein laufen +schnüff+

Davon abgesehen, mag ich die Herbstzeit. Die bunten Blätter, Kürbis, Kastanien, Haselnüsse, das Rascheln unter den Füßen … Ronja sagt immer: „Ich mach Konfetti!!!“ und schmeißt eine Handvoll Blätter in die Luft. Habt ihr auch schon allerlei Gebasteltes aus Kastanien & Co. am Fensterbrett stehen? Unsere sind voll mit Raupen, Igeln und sonstigem Getier, die ich nicht benennen kann.

Es ist schön, in der Dämmerung (oder bald im Dunkeln) spazieren zu gehen, auch wenn es erst fünf oder halb sechs am Nachmittag ist. Die Häuser sind innen hell erleuchtet und viele haben immer noch nichts von Vorhängen oder Ähnlichem gehört +thihihii+

Bald schon beginnt die Adventszeit und darauf freuen wir uns schon sehr. Nicht nur über die schönen Lichter und nette Accessoires außen an den Häusern, sondern wir werden auch das erste Mal festlich am Balkon dekorieren. Überhaupt ist dieses Jahr eine Zeit für viele erste Male für uns: einen selbst gemachten Adventskalender in unserem Wohnzimmer aufhängen, Weihnachtsdeko basteln, Plätzchen backen und einen Weihnachtsbaum aufstellen.

Vom Akkuschrauber zur Nadel

Nachdem ich dieses Jahr reichlich geschraubt, gebohrt, gebaut, gehämmert und gestrichen hab, sind jetzt andere Projekte an der Reihe, die weniger Kraft, dafür aber mehr Geschicklichkeit und Fingerspitzengefühl benötigen.

Seit gut zwei Monaten surrt bei mir eine Nähmaschine, die ungefähr mein Alter haben dürfte. Viel Stoff ist inzwischen durch meine Finger geglitten, einige Stecknadeln haben ihren Weg in meine Fingerkuppen gefunden (arghs!) und ach, ich kann es gar nicht zählen, wieviel Faden daran glauben musste (und so einige Teile hab ich so was von komplett versemmelt). ABER, ich habe tatsächlich so manch hübsches Kleidungsstück und Wohnaccessoires bei seiner Entstehung begleiten dürfen. Klar, nicht mit weniger Flüchen (gerade heute hab ich meinem antiken Maschinchen angedroht, sie persönlich auf den Schrott zu befördern, wenn sie mit den Zicken und Mucken nicht aufhört!), aber immerhin brauch ich keinen Akkuschrauber 😉

Daneben werden auch wieder fleißig Wollfäden verarbeitet. Ronja Räubertochter hat sich einen gehäkelten Burger mit allem Schnickschnack und ein ganzes Eissortiment für ihre Kinderküche gewünscht. Ich kann ihrem gewissen Blick (den vom gestiefelten Kater von Shrek) einfach nicht widerstehen +seufz+ Das Brötchen und zweierlei Eissorten erhalten noch ihren letzten Schliff: Ich muss 2mm winzige Roncailles annähen und drücke mich bisher davor 😉 Aber, sobald ich diese letzte Arbeit hinter mich gebracht habe, dürfen sich Burger & Anhang fesch in Posé schmeißen und werden dann hier am Blog präsentiert 🙂

Für mich häkel ich grad zur Entspannung mit Nadelstärke 2,5 einen schönen langen und breiten Schal. Ich habe schon ungefähr acht Reihen geschafft und werde durch die anderen Projekte wahrscheinlich erst 2026 fertig werden, weil ich täglich gefühlte fünf Minuten Zeit dafür hab, aber immerhin! Und die Stricknadeln erst … sie locken mich und flüstern: Probier es mal mit Socken! Mützen, Schals, Stulpen, so was kannste schon, aber Socken. Versuch die!

Also wie ihr seht: Es wird mir nicht langweilig 😉

Der Kochlöffel schwingt wieder

Die ganze Handarbeit macht mich natürlich auch hungrig und wie es das Leben so will, habe ich meine Begeisterung für die vegane Ernährung wieder entdeckt. Ausschlaggebend war ein sehr netter Besuch und ich wurde vegan bekocht! Das hab ich auch noch nicht gehabt. Noch dazu war das so lecker! Ich hab das Gericht schon zweimal nachgekocht (genauer gesagt heute wieder), dass ich Euch ganz bald das Rezept hier vorstellen möchte.

Noch dazu haben wir Aufstriche entdeckt, die so gut sind, dass sie sogar meine Kinder mögen. Jetzt staunt ihr, gelle!

 

Meine Lieben, wir lesen uns schon in kürze.

Lasst es Euch bis dahin gut gehen :-)!

 

LG
Paula

 

Sommer und Lebenszeichen

Na, seit ihr schon in Sommerlaune oder müsst ihr Euch noch an das warme Wetter gewöhnen? Genießt ihr schon euren Cocktail am Strand oder auf Balkonien?

Seit meinem letzten Beitrag im Januar hat sich doch ordentlich was getan – sowohl von den Temperaturen her, als auch vom Leben selbst. Nun ist es seit meinem letzten Lebenszeichen schon ein geschlagenes halbes Jahr her und ich erwarte ehrlich gesagt nicht wirklich, dass dies hier irgend Jemand liest.

Das tut mir einerseits Leid, weil ich eine ganz tolle Community habe und weiß wie schnelllebig das Internet ist und so ein Blog ruckzuck im Nirvana verschwunden sein kann. Andererseits muss ich das Leben und seine Gegebenheiten nehmen wie es kommt. Ich muss zugeben, dass mich die reale Welt seit unserer Rückkehr aus Wien so fest im Griff hat, dass ich kaum mehr Zeit in der Virtuellen verbringe. Ich kann auch nicht versprechen, dass sich das in der nächsten Zeit ändern wird.

*lieb winkt*

Dennoch möchte ich mich melden und zeigen, dass ich noch da bin. Huhu *lieb winkt* So, dann will ich Neues aus dem bunten Familienleben des grünen Mami Blogs berichten.

Seit gut zwei Monaten haben wir endlich unsere eigenen vier Wände. Wir sind mit vielen Kartons, aber kaum Mobiliar eingezogen. Die Wohnung war komplett leer, aber sie war unser 🙂

Neben Arbeiten und den Kindern stecke ich jede freie Minute und meine ganze Kraft in das Einrichten unseres Nests. Das hat zur Folge, dass ich für die Außenwelt komplett abgetaucht zu sein scheine, aber auch meinen Mädchen ist das Heimelig machen wichtig. Sie packen mit an, wo sie können und unterstützen mich. Das gibt mir so viel zurück und macht die ganze Anstrengungen und erschöpft ins Bett fallen wieder wett 🙂 Sie sind auch ur glücklich über unser Nest und darüber, weil ich ihre Zimmer als erstes fertig gestellt hab 😉

Jetzt befinde ich mich mitten in unserem Mammutprojekt:

Pakete

Ich baue unsere Küche auf. (Das Sofa im Hintergrund danach zusammenzubauen ist ein Klacks ;-)) Mittlerweile habe ich alle Kasterl aufgebaut und Schubladen zusammengeschraubt. Jetzt warte ich auf den nächsten Werktag, denn dann gehts ans BOHREN und ans Aufhängen, Arbeitsplatte anpassen usw. und ja, dafür habe ich Hilfe. Ich bin ja nicht Superwoman 😉

Und wenn ich das Interieur fertig habe, ist der Balkon dran. Ihr lest richtig: Die grüne Mami Bloggerin hat sogar einen eigenen kleinen Balkon 😀 Ich bin nicht sicher, ob ich es dieses Jahr noch schaffe, ihn mit Kräuter, Gemüse und Obst zu bestücken. Immerhin ist die Saison für mich quasi schon gelaufen. Ich kann mich ja noch nicht einmal entscheiden, wie genau ich ihn gestalten möchte +seufz+ Aber kommt Zeit, kommt Rat.

So lange muss eben der kleine Kindertisch- und Stuhl her halten. Auch darauf lässt es sich gut Pizza essen und Wein trinken …

Kindertisch_Stuhl

So, ich hoffe, dass ich irgendwann demnächst wieder eine ruhige Minute oder zwei finde, in der ich Euch von unseren Fortschritten berichten kann 🙂

 

Alles Liebe und lasst es Euch gut gehen

Paula

2017 – Neuanfang 2.0

War 2016 für Euch auch so ein turbulentes Jahr? Für uns kann ich darauf definitiv mit einem großen dicken JA! antworten.

Wir drei haben bis jetzt schon zwei Umzüge hinter uns, mindestens zwei Kindergartenwechsel und auch so hat uns das vergangene Jahr ordentlich durchgeschüttelt. Meine Mädchen haben viel verkraften müssen und so manche Veränderungen hätte ich ihnen gern erspart. Doch das lag und liegt nicht in meiner Macht.

2017 – Neuanfang 2.0 in der Heimat

Gut, Wien sollte es nicht sein. Das ist in Ordnung. Denn, sonst würde ich heute noch einem Traum hinterher laufen und mich fragen: „Was wäre, wenn…“.

Wir sind nun wieder in der Heimat. Ich gestehe, dass es sich verdammt gut anfühlt. Wir sind von lieben Menschen umgeben, die uns gern haben und die gewohnte Umgebung gibt uns Sicherheit. Ständig treffen wir Leute, die wir kennen und bleiben zu einem kleinen Ratsch beisammen stehen. So erfährt man auch gleich alle wichtigen Neuigkeiten des Ortes und seiner Bewohner. Schön ist das ❤

Nein, es ist wirklich nicht einfach, sich genau an diesem Fleckchen Erde uns ein neues Leben aufzubauen, aber wir sind guter Dinge. We think positiv! Egal, wie viele Steine uns das Leben noch in den Weg legt, wir schlängeln uns an ihnen vorbei. Und weil es gerade echt passt, möchte ich einen Spruch zitieren, den ich letztens erst gesehen habe:

When life knocks you down, calmly get back up, smile, and very politely say:

„You hit like a bitch!“

Langer Atem und Altbewährtes

Ich tue mich noch mit der rasanten Geschwindigkeit schwer, in der sich die deutsche Gesellschaft bewegt. In Wien war das ein wenig anders, langsamer 😉 Hier eröffnen sich mir in einem Atemzug fünf neue Chancen und im nächsten Moment sind die wieder fort. Es bleibt kaum Zeit zu reagieren und zuweilen negative Entscheidungen zu verarbeiten! Das Tempo ist vorgegeben und es geht sofort weiter. Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als das zu akzeptieren und weiterzumachen.

Andersherum haben wir auch jede Menge Glück mit Altbewährtem. Zum Beispiel haben wir nur durch unsere langjährige Zugehörigkeit zu diesem Ort sofort Kindergartenplätze bekommen und sogar in der alten Gruppe. Meine Mädchen haben sich so gefreut, weil sie sowohl zu den Kindern als auch zu den Erzieherinnen eine echte Verbindung haben. Den Betreuerinnen sind sie am ersten Tag sofort in die Arme gefallen und haben sich erst einmal lange drücken lassen. Die Kinder haben sich wiedergesehen, umarmt und da weitergemacht, wo sie vor sieben Monaten aufgehört hatten. Auch die Eltern haben mich wieder in ihrem Kreis aufgenommen, als wären wir nie weg gewesen. Der Wahnsinn!

Ankommen und unendlich dankbar

Auch wenn wir noch ein gutes Stückchen des Weges zu gehen haben, bis wir uns zurück lehnen können, kommen wir langsam in unserem neuen Leben an. Das habe ich all den lieben Menschen zu verdanken, die uns in dieser schweren Zeit so sehr unter die Arme gegriffen haben und uns noch unterstützen. Und das, obwohl ich noch nicht mal danach gefragt habe. Das war auch nicht nötig, denn erst in schweren Zeiten zeigt sich, wem man wirklich wichtig ist und was man ihnen bedeutet.

Danke ihr Lieblingsmenschen da draußen ❤